Zum Umgang mit Nazis, rassistischen und antisemitischen Parolen
Zum Umgang mit Nazis, rassistischen und antisemitischen Parolen und Nationalfahnen während der Kundgebungen und Demonstrationen des Demonstrationsbündnisses gegen die Nato-Sicherheitskonferenz am 7. und 8. Februar:
1. Nazis haben auf einer fortschrittlichen Demo keinen Platz und werden von uns unter keinerlei Umständen geduldet werden.
2. Wir wollen keine rassistischen und antisemitischen Parolen, ebenso keine Holocaust- und NS-Vergleiche sowie Parolen, die sich positiv auf Selbstmordattentate oder auf Saddam Hussein beziehen.
3. Wir wünschen uns keine nationalstaatliche Fahnen existierender Staaten auf den Kundgebungen und Demos. Nationalfahnen sind für uns Symbol von Nationalismus und damit einer Ideologie, die nach innen und außen Druck erzeugt, Widersprüche innerhalb einer “Nation” negiert und eine emanzipatorische Politik schwächt.


