In Bewegung bleiben!
Auf nach München | 31.05.2008
> Black is beautiful! Militanzverbot? Nix da!
> Mobilisierungsvideo
Wir lassen uns nicht zum Handlanger der Bullen machen!
> Presserklärung Bündnis | Prozesserklärung
> Spendenaufruf
Widerstand lässt sich nicht verhindern …
nicht in München, nicht in Heiligendamm und auch nicht anderswo!
Sorgen wir gemeinsam dafür, dass der Stein den sie gegen uns erhoben haben, auf ihre eigenen Füße fällt! Im August in Hamburg, im nächsten Februar wieder in München und – am wichtigsten – in den alltäglichen politischen Auseinandersetzungen an allen Orten weltweit.
No pasaran! Sie werden nicht durchkommen!

Black is beautiful! Militanzverbot? Nix da!
„Ihr seid doch nur Demonstranten!“, so beschimpfte FCB-Manager Uli Hoeneß die organisierten Fans des FC Bayern. Nicht nur für Uli H. ist ein Demonstrant ein Feindbild, ein Störer und Sicherheitsrisiko. Das neue Versammlungsgesetz, das die Bayerische Staatsregierung noch vor der Sommerpause im bayerischen Landtag abstimmen lassen will, liest sich wie die Erfüllung aller polizeistaatlichen Wunschträume. Mit der Föderalismusreform ist die Gesetzgebungskompetenz in Sachen Versammlungsrecht vom Bund auf die Länder übergegangen. Bayern ist damit das erste ...
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trans-act! Erster Aufruf zur Massen-Militanten-Untersuchung
Antira-Camp 08: 16. bis zum 24. August 2008 in Hamburg
am 22.8.08 antirassistisch am Hamburger Euro-Charter-Abschiebe-Flughafen
am 23.8.08 klimapolitisch am Hafen oder in Moorburg
Fünf-Finger-Taktiken in Hamburg?! Wir wollen mit flexiblen, und verwegenen Aktionen an den Erfahrungen von Heiligendamm anknüpfen. Und dabei nicht nur Diskurse verrücken, sondern auch unmittelbar und direkt intervenieren!
Das EU-Grenzregime – mit FRONTEX an der Spitze, die Illegalisierung von MigrantInnen, das Einsperren von Flüchtlingen in Lagern, die Abschiebemaschinerie – alles fluten! ...
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Von München in die Kandil-Berge
Die “Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik” und der Krieg in Südkurdistan
Die diesjährige Münchner Sicherheitskonferenz, das wichtigste Treffen der NATO-Kriegselite, war bestimmt von der Debatte über eine erhebliche Ausweitung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan. Vor diesem Hintergrund stieß die Eröffnungsrede des Ministerpräsidenten der Türkei, Recep Tayyip Erdogan, auf geringe Beachtung. Zudem war die öffentliche Wahrnehmung auf die äußerst umstrittene “Kölner Rede” Erdogans, an die türkische community in Deutschland, ausgerichtet.
Knapp zwei Wochen nach der Deutschlandvisite des türkischen Premiers ...
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Gegen Krieg nach Innen und Außen, gegen die Kriegskonferenz in München!
Vom 8. bis zum 10. Februar treffen sich in der bayrischen Landeshauptstadt München erneut Militärstrategen, Generäle und Rüstungsexperten, Außen- und Verteidigungsminister der NATO- und EU-Staaten, sowie Vertreter der Rüstungsindustrie und der Medien, um in entspannter Runde gegenwärtige und zukünftige Kriege so zu planen, dass sie möglichst profitabel für sie ausgehen. Diese Kriegskonferenz wird in der Öffentlichkeit von seinen VeranstalterInnen “Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik” genannt. Welche Interessen von dieser ...
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Autonome Nachbereitung der Mobilisierung gegen die SIKO 2008
Anlässlich der diesjährigen sog. NATO-Sicherheitskonferenz demonstrierten über 5000 Menschen gegen Krieg, Militarisierung und kapitalistische Ausbeutung. Damit war die Demo gegen alle Erwartungen größer als in den letzten Jahren.
Diesmal lag der Fokus erstmals auf dem Abendprogramm der SIKO: Zur Verleihung einer „Friedensmedaille“ und zur Abendgala sollten die Teilnehmer_innen der Konferenz vom Hotel Bayerischer Hof in die Residenz transferiert werden. Die Residenz, der Odeonsplatz und die noblen Einkaufsstraßen der Münchner Innenstadt wurden somit ...
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SiKo 08: Grussworte
Der internationalistische Charakter der Großkundgebung gegen die NATO-Kriegskonferenz 2008 drückte sich auch in den Grussworten aus Berlin, Bologna, Nicaragua und Griechenland aus.
BOLOGNA
Am 28. Januar fällte ein Gericht in Florenz das Urteil über 13 Teilnehmer einer
Demonstration gegen den Jugoslawienkrieg und dessen Unterstützung durch die damalige D’Alema Regierung. Alle 13 Angeklagten wurden zu sieben Jahren Haft verurteilt!
Dieses Urteil steht in einer Linie mit den völlig überzogenen Urteilen gegen Demonstrantinnen und Demonstranten wegen ...
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